Salzburg zerlegt Rapid
Red Bull Salzburg hat den SK Rapid in der Bundesliga mit 5:1 abgefertigt. Nach fünf Runden sind die Salzburger mit 13 Punkten erster Verfolger von Titelverteidiger LASK.
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Red Bull Salzburg hat den SK Rapid in der Bundesliga mit 5:1 abgefertigt. Nach fünf Runden sind die Salzburger mit 13 Punkten erster Verfolger von Titelverteidiger LASK.
In Spanien haben Zehntausende gegen die Migrationspolitik von Ministerpräsident Pedro Sánchez demonstriert. Im Fokus stand die Lage in Ceuta, wo nach dem Massenandrang Ende Juli noch immer rund 5.000 Migranten festsitzen.
Russland schließt nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow die Goethe-Institute im Land. Der Schritt folgt auf die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle.
Norwegische Behörden haben vor Spitzbergen das russische Forschungsschiff „Professor Moltschanow“ beschlagnahmt. Hintergrund ist ein Gerichtsbeschluss zugunsten von Naftogaz über rund 4,2 Milliarden US-Dollar wegen enteigneter Werte auf der Krim.
Herzogin Meghan soll nach der Rückkehr nach Großbritannien vor einem heiklen Problem stehen: Laut einem Bericht schreckt ihr Ruf als Arbeitgeberin potenzielle Bewerber ab. Ein Insider erhebt schwere Vorwürfe zu früheren Vorstellungsgesprächen.
2018 wird in Chemnitz unter dem Motto #wirsindmehr ein Konzert gegen Rechts organisiert. Anlass sind Trauermärsche, die in den Tagen zuvor von rechten Gruppen initiiert wurden.
In der Schweiz zeigt sich der Bundesrat offen für ein landesweites Verbot von Konversionsmassnahmen gegen queere Menschen. Laut Bericht waren 15,5 Prozent trans Personen und 9,5 Prozent lesbischer, schwuler und bisexueller Menschen betroffen.
Norwegen hat in Spitzbergen ein russisches Kreuzfahrtschiff festsetzen lassen. Hintergrund ist ein Schiedsspruch zugunsten von Naftogaz über rund 4,2 Milliarden US-Dollar wegen beschlagnahmter Vermögenswerte auf der Krim.
Im Mordfall Daphne Caruana Galizia hat eine Jury in Malta den Unternehmer Yorgen Fenech freigesprochen. Fast neun Jahre nach dem Autobomben-Anschlag bleibt damit offen, wer den Mord an der Journalistin in Auftrag gab.
Kuwait meldet am frühen Morgen erneut Angriffe aus dem Iran. Die Luftabwehr des Golfstaats ist nach Militärangaben im Einsatz, während Teheran von Schlägen gegen US-Stützpunkte als Reaktion auf amerikanische Angriffe spricht.