13-Jährige jagt Weltrekord
Die chinesische Schwimmerin Yu Zidi hat bei den Asien-Spielen in Tokio über 200 Meter Lagen nur knapp den Weltrekord verpasst. Der 13-Jährigen fehlten in 2:06,10 Minuten gerade einmal 0,4 Sekunden.
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Die chinesische Schwimmerin Yu Zidi hat bei den Asien-Spielen in Tokio über 200 Meter Lagen nur knapp den Weltrekord verpasst. Der 13-Jährigen fehlten in 2:06,10 Minuten gerade einmal 0,4 Sekunden.
Freundlicher Wochenstart an den Aktienmärkten: Der DAX legt auf 25.575,01 Punkte zu, der ATX steigt auf 6.900,56. Deutlich abwärts geht es beim Brent-Öl mit minus 7,44% auf 96,14 Dollar, Bitcoin gewinnt 5,71% auf 85.777,38 Dollar.
Die 13-jährige Schwimmerin Yu Zidi hat bei den Asien-Spielen in Tokio über 200 Meter Lagen in 2:06,10 Minuten angeschlagen. Damit verpasste das chinesische Talent den Weltrekord um nur vier Zehntelsekunden.
Granit Xhaka hat den Kauf eines gefälschten Covid-Zertifikats eingeräumt. Der Schweizer Nationalteam-Captain fehlt vorerst vier Länderspiele, weitere Folgen sind laut SRF noch offen.
Der HSV hat beim 2:1 gegen Köln zwei entscheidende Impulsgeber gesehen. Vor allem nach dem 1:0 durch Nicolás Capaldo richtet sich der Blick auf ein neues Energiepärchen im Team.
Borussia Dortmund übernimmt nach dem 1:0 in Stuttgart die Spitze der Bundesliga, während Bayern nach dem 7:0 gegen Union auf dem Oktoberfest feiert. Auch Alexander Zverev und Franziska Koch sorgen für deutsche Erfolgsmeldungen.
Im Jemen wird wieder heftig um die ölreiche Provinz Marib gekämpft. Nach Angaben der Armee wurden in drei Tagen mehr als 50 Huthi-Kämpfer getötet, Geländegewinne meldet aber keine Seite.
In China sind die Generäle Zhang Youxia und Liu Zhenli aus Partei und Armee ausgeschlossen worden. Laut Staatsagentur Xinhua geht es um schwere Verstöße, Bestechung bei Beförderungen und Illoyalität gegenüber der Partei.
Vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern verbreiten sich manipulierte Videos über angebliche Wahlfälschung. Laut ARD-Faktenfinder spricht vieles für eine russische Einflusskampagne, die Misstrauen säen soll.
Bei der Duma-Wahl in Russland hat die Kremlpartei Geeintes Russland laut Wahlkommission 57,83 Prozent geholt. Die Partei kommt damit auf voraussichtlich 355 von 450 Sitzen und baut ihre Dominanz im Parlament weiter aus.