Wut nach Räumung in Madrid
Nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen sind in Madrid Zehntausende für bezahlbares Wohnen auf die Straße gegangen. Der Fall setzt Spaniens Regierung unter Druck und befeuert die Debatte über Mieterschutz.
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Nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen sind in Madrid Zehntausende für bezahlbares Wohnen auf die Straße gegangen. Der Fall setzt Spaniens Regierung unter Druck und befeuert die Debatte über Mieterschutz.
Box-Star Claressa Shields sorgt mit einem neuen TikTok-Clip für Gesprächsstoff. Im Video tanzt sie vor Papoose, der daneben sichtbar mitfiebert – viele Fans feiern vor allem die Chemie der beiden.
Nach der Trennung von Michelle im Juni gibt es neue Liebesgerüchte um Eric Philippi. Laut einem Bericht soll der 29-Jährige mit Sängerin Sandra Hesch anbandeln und dafür sogar nach Berlin gezogen sein.
Vor dem Kinostart von Ranabaali am 16. Oktober 2026 startet eine vierteilige Doku-Reihe online. Die erste Episode mit Vijay Deverakonda, Rashmika Mandanna und Regisseur Rahul Sankrityan läuft ab 28. September auf der Website von Mythri Movie Makers.
Die Gothic-Szene trauert um Bruno Kramm. Der Mitgründer von Das Ich starb im Alter von 58 Jahren nach einem Konzert im spanischen Granada; die genaue Todesursache ist bislang nicht bekannt.
1988 wird das Aalto-Theater in Essen eröffnet – mit Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“. Außerdem heute: der TGV Paris–Lyon, der Main-Donau-Kanal, Sandra Day O’Connor und Fernando Alonsos erster WM-Titel.
In Brasilien entscheidet sich am 4. Oktober mehr als nur ein Machtwechsel: Präsident Lula und Flávio Bolsonaro stehen in Umfragen gleichauf. Die Wahl könnte das Land außenpolitisch näher an die USA oder auf seinem bisherigen Kurs halten.
Zwischen Griechenland und der Türkei verschärft sich der Streit in der Ägäis. Beide Seiten werfen sich Provokationen vor, während Athen mit einem milliardenschweren Rüstungsdeal auf Abschreckung setzt.
Die US-Regierung will vor dem Supreme Court schnellere Abschiebungen in Drittstaaten durchsetzen. Streitpunkt ist, ob Migranten vorab Einwände gegen das Zielland erheben müssen.
Bei der UN-Generaldebatte in New York haben Dutzende Diplomaten kurz vor der Rede von Israels Premier Benjamin Netanjahu den Saal verlassen. Der Regierungschef reagierte scharf, verteidigte den Iran-Angriff und den Krieg in Gaza.