Schweiz: wechselhaft bis heiß
In der Schweiz startet der 24. August 2026 meist wechselhaft: Zürich erreicht 14–25°C, Bern und Basel 13–24°C. Sehr nass wird es in Genf mit 18–27°C und in Lugano mit Gewittern bei 17–29°C.
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In der Schweiz startet der 24. August 2026 meist wechselhaft: Zürich erreicht 14–25°C, Bern und Basel 13–24°C. Sehr nass wird es in Genf mit 18–27°C und in Lugano mit Gewittern bei 17–29°C.
Erling Haaland hat sich von seiner markanten Frisur getrennt. Der Stürmer von Manchester City zeigt in einem Video seinen neuen Buzz Cut und sorgt damit online und bei prominenten Weggefährten für reichlich Reaktionen.
China hat den Start der unbemannten Mondmission Chang’e-7 verschoben. Die Sonde sollte am Südpol des Mondes nach Wasser suchen, kann aber nicht mehr im geplanten Zeitfenster 2026 starten.
Steve Guerdat ist neuer Weltmeister im Springreiten. Der Schweizer blieb bei der Reit-WM in Aachen auf Dynamix in allen fünf Runden ohne Fehler, die deutschen Medaillenhoffnungen rutschten dagegen noch ab.
Erling Haaland hat sich von seiner markanten Langhaarfrisur verabschiedet. Der Stürmer von Manchester City zeigt in einem Video seinen neuen Buzz Cut und sorgt damit online für reichlich Reaktionen.
Beim Sydney-Marathon sorgt die Finisher-Medaille für Spott: Neben Opernhaus und Harbour Bridge ist darauf versehentlich die Münchner Allianz Arena zu sehen. Die Veranstalter sprechen von einem Fehler, mehr als 40.000 Läufer werden erwartet.
Der 1. FC Nürnberg hat sich im Pokal in Köln mit Mühe durchgesetzt. Im Mittelpunkt standen Torwart Jan Reichert, ein 18-jähriger Debütant und eine insgesamt wechselhafte Club-Leistung.
U21-Nationaltrainer und Rekordtorschütze Alex Frei kritisiert die Nachwuchsförderung im Schweizer Fußball. Junge Schweizer bekämen teils weniger Chancen als Ausländer – dagegen wolle er sich weiter wehren.
In Kasachstan wird erstmals nach der Verfassungsreform ein neues Parlament gewählt. Rund 12,6 Millionen Menschen entscheiden über 145 Sitze, während Kritiker vor mehr Macht für Präsident Tokajew warnen.
Felix Klein, der scheidende Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, bezeichnet Israels Siedlungspolitik im Westjordanland als völkerrechtswidrig. Zugleich warnt er davor, Kritik an Israel mit antisemitischen Mustern zu verbinden.