Österreich: meist bedeckt
Österreich startet überwiegend bedeckt in den 2. September: In Wien 18 bis 28 Grad, in Linz 17 bis 27 Grad. Regenschauer gibt es vor allem in Graz und Klagenfurt mit 16 bis 27 beziehungsweise 16 bis 26 Grad.
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Österreich startet überwiegend bedeckt in den 2. September: In Wien 18 bis 28 Grad, in Linz 17 bis 27 Grad. Regenschauer gibt es vor allem in Graz und Klagenfurt mit 16 bis 27 beziehungsweise 16 bis 26 Grad.
Das US-Militär hat neue Angriffe auf den Iran geflogen. Laut einem Bericht galten die Ziele der Region an der Straße von Hormus, während iranische Staatsmedien Explosionen in mehreren Orten meldeten.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen sich vor ihrer Rückkehr nach Großbritannien diskret mit Geri Halliwell und Christian Horner getroffen haben. Laut britischen Berichten ging es dabei um ihren möglichen Neustart im Vereinigten Königreich.
Die Aktienmärkte zeigen sich überwiegend schwächer: Der DAX verliert 1,10 Prozent auf 25.970,11 Punkte, der Dow Jones gibt 0,37 Prozent ab. Brent-Öl steigt dagegen um 2,36 Prozent auf 92,63 Dollar.
In der Schweiz sind seit dieser Saison acht Schiedsrichter der Super League Vollprofis. Einer von ihnen ist Fedayi San, der vor wachsendem Druck, Fehlern und dem schnellen Karriere-Aus warnt.
In Baden startet Profiboxer Ando Hakob im Trafo eine neue Trainingsgruppe für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Trotz anfänglicher Zweifel ist das Interesse am Crossboxing laut Bericht überraschend groß.
Lukas Bissig gilt vor dem Kilchberg-Schwinget als grösste Innerschweizer Hoffnung. Der Urner reist nach seinem Sieg am Urner Kantonalen mit viel Rückenwind ans prestigeträchtige Fest.
Mathias Pereira Lage arbeitet beim FC St. Pauli nach seinem Kreuzbandriss vom April täglich am Comeback. Der 29-Jährige macht in Hamburg Fortschritte, spricht aber auch offen über eine emotional schwere Reha ohne Familienbesuch.
Irans Präsident Massud Peseschkian bietet beim SCO-Gipfel in Bischkek erneut Gespräche mit den USA an. Voraussetzung ist laut Teheran, dass Washington zu seinen Zusagen aus der Vereinbarung vom Juni zurückkehrt.
Nach der Schlammlawine im Himalaya sind in Nepal und Tibet mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen. Allein in Nepal melden die Behörden 1007 Tote und fast 4600 Vermisste, die Suche läuft unter extrem schwierigen Bedingungen weiter.