Deutschland: Regen und Wolken
Im Norden und Osten wird es nass: In Berlin 18–26°C mit Regenschauern, in Hamburg 16–21°C. Im Süden bleibt es trockener und wärmer, etwa in Stuttgart mit 20–31°C und in München mit 18–30°C bei bedecktem Himmel.
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Im Norden und Osten wird es nass: In Berlin 18–26°C mit Regenschauern, in Hamburg 16–21°C. Im Süden bleibt es trockener und wärmer, etwa in Stuttgart mit 20–31°C und in München mit 18–30°C bei bedecktem Himmel.
Nach der Ausladung vom Glücksgefühle-Festival am Hockenheimring hat der Veranstalter Alphaville erneut eingeladen. Sänger Marian Gold hatte das Verbot politischer Aussagen auf der Bühne als Eingriff in die Kunstfreiheit kritisiert.
Die wichtigsten Märkte zeigen sich am 3. September freundlich: Der DAX steigt auf 26.003,32 Punkte, der Dow Jones legt um 1,17% auf 53.682,23 zu. Gold springt auf 4.538,10 Dollar, Bitcoin steigt auf 80.830,13 Dollar.
Der Derendinger Schwinger Jonas Glutz steht im achtköpfigen Nordwestschweizer Aufgebot für Kilchberg. Für den Athleten des Schwingklubs Solothurn ist es das nächste Highlight in einem außergewöhnlichen Jahr.
Red Bull Salzburg präsentiert sich nach dem großen Umbruch wieder mit viel Schwung. Mit insgesamt 15 Neuen und Leihzugang Jesper Lindström zum Transfer-Ende wachsen die Titelambitionen der Bullen deutlich.
Am Eiger haben Roger Schaeli und Fay Manners eine neue Route eröffnet: „Solar Eclipse“ führt über rund 900 Meter und 33 Seillängen durch die Nordwand. Für das Projekt lebte das Duo 13 Tage lang in einem Zelt direkt in der Wand.
Olympiasieger Ronald Rauhe wird neuer Sportstaatsminister im Kanzleramt. Bundeskanzler Friedrich Merz holt damit einen früheren Top-Athleten an die Spitze von Sport und Ehrenamt.
Vor den Kanaren ist ein Flüchtlingsboot gekentert. Rettungskräfte entdeckten 44 Überlebende und fünf Tote, laut NGO könnten ursprünglich 127 Menschen an Bord gewesen sein.
In Malta sorgt der Freispruch von Yorgen Fenech im Mordfall Daphne Caruana Galizia für heftige Kritik. Familie, Opposition und Pressefreiheitsorganisationen warnen fast neun Jahre nach der Tat vor einem fatalen Signal.
Der dänische Nachrichtendienst PET warnt vor konkreten russischen Sabotageplänen gegen die Verteidigungsindustrie. Im Fokus stehen laut Behörden offenbar Firmen, die Waffen für die Ukraine herstellen.