USA verlassen den Irak
Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein endet der US-Militäreinsatz im Irak nun auch formal. Zuletzt waren noch rund 2.500 US-Soldaten für Beratung und Ausbildung im Land.
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Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein endet der US-Militäreinsatz im Irak nun auch formal. Zuletzt waren noch rund 2.500 US-Soldaten für Beratung und Ausbildung im Land.
Nach dem Ausschluss von Mitarbeiterinnen beim Besuch einer hinduistischen Delegation zieht der Chef des Eiffelturms Konsequenzen. Patrick Branco Ruivo räumt seinen Posten, nach einer internen Untersuchung werden nun neue Maßnahmen angekündigt.
In Marokko ist erstmals eine Frau zur Regierungschefin ernannt worden: König Mohammed VI. beauftragte Fatima Ezzahra El Mansouri mit der Bildung einer neuen Regierung. Ihre Partei PAM holte bei der Wahl 97 von 395 Sitzen.
Großbritanniens Premierminister Andy Burnham hat beim Labour-Parteitag in Liverpool weitreichende Reformen angekündigt. Im Mittelpunkt stehen ein neues Pflegesystem für England, niedrigere Lebenshaltungskosten und mehr staatlicher Einfluss auf Infrastruktur.
Eine neue Auswertung vergleicht erstmals die Musikförderung in sechs großen Schweizer Städten. Besonders auffällig: In Zürich gibt es pro Kopf 10.20 Franken für Pop, in Genf 43.50 Franken.
Gemischtes Bild an den Märkten: Der DAX steigt leicht auf 25.399,21 Punkte, der Dow Jones fällt auf 51.139,45. Deutlich nach unten geht es bei Brent-Öl mit minus 7,97 Prozent und Gold mit minus 3,08 Prozent.
In Häggenschwil ist ein Baukredit für eine neue Turnhalle mit fast zehn Millionen Franken denkbar knapp gescheitert: 336 Nein standen 335 Ja gegenüber. Das Ergebnis sorgt im Dorf weiter für Diskussionen.
Die Freiberger Firma Siltronic steigt als Goldsponsor beim Team Dresden 2028 ein. Zur Vertragsunterzeichnung besuchten Lisa Eckstein und Karl Bebendorf den Halbleiter-Standort an der Berthelsdorfer Straße.
Bei Handball-Zweitligist GWD Minden ist Aaron Ziercke nach dem Fehlstart überraschend entlassen worden. Laut einer Einordnung aus der MT steckt hinter dem Schritt vor allem die Sorge der Verantwortlichen um das große Ziel Bundesliga.
Mehrere Schweizer NHL-Profis gehen mit klaren Rollen und hohen Gehältern in die neue Saison. Roman Josi, Nico Hischier und Co. stehen unter Druck – zwischen Playoff-Hoffnung, Verletzungssorgen und Millionenverträgen.