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Promis7. November 2026, 09:00 Uhr · von Redaktion

Nicki ohne Anwälte?

Nicki Minaj steckt in einem Rechtsstreit um mehr als 200.000 US-Dollar. Jetzt wollen ihre Anwälte aus dem Verfahren aussteigen, weil der Kontakt zur Rapperin laut Bericht abgerissen ist.

Nicki ohne Anwälte?

Foto: Wikimedia Commons / steven.i from Toronto, Canada, CC BY 2.0

Für Nicki Minaj wird ein laufender Rechtsstreit immer unangenehmer. Die Rapperin und ihre Firma Pink Friday Productions werden von 24/7 Productions auf mehr als 200.000 US-Dollar verklagt, umgerechnet rund 178.000 Euro. Dabei geht es laut dem Bericht um Ausgaben rund um die Tour „Pink Friday 2“.

Kontakt zur Rapperin offenbar abgebrochen

Jetzt kommt zusätzlicher Ärger dazu: Die Kanzlei Kurzman Eisenberg Corbin & Lever will das Mandat niederlegen. Als Grund wird genannt, dass die Kommunikation mit der Künstlerin nicht mehr funktioniere. Außerdem soll es unüberbrückbare Differenzen darüber geben, wie die Vertretung weitergeführt werden soll.

Schon die Übergabe der Unterlagen entwickelt sich offenbar zum Problem. Laut dem Bericht suchte ein Zusteller das Gebäude auf, in dem Minaj ein Penthouse im Wert von rund neun Millionen Euro bewohnt. Der Concierge habe jedoch erklärt, dass die Rapperin nicht zu Hause sei. Ihr Ehemann sei zwar anwesend, das Paar habe aber die Angewohnheit, nicht ans Telefon zu gehen.

Fans auf X, Funkstille bei Juristen

Während es mit den Anwälten hakt, ist Minaj auf der Plattform X weiter aktiv. Dort bietet sie seit einigen Monaten kostenpflichtige Exklusivinhalte an, die rund sechs Euro pro Monat kosten.

  • Forderung von 24/7 Productions: mehr als 200.000 US-Dollar
  • Betroffen: Nicki Minaj und Pink Friday Productions
  • Anwälte wollen Rückzug aus dem Verfahren

Ob das Gericht dem Antrag der Kanzlei stattgibt, ist laut Bericht noch offen. Ebenso ist bisher unklar, welche Folgen ein möglicher Rückzug für den weiteren Verlauf des Verfahrens hätte.

Quelle: heute_at