Neue Fälle für Hubert & Girwidz
Die ARD bringt neue Folgen von „Hubert ohne Staller“ zurück. Ab dem 14. Oktober laufen sieben bislang nicht gezeigte Episoden der 13. Staffel, am 25. November folgt die 200. Ausgabe der Serie.

Foto: hna
Fans von gemütlichen TV-Krimis können sich freuen: „Hubert ohne Staller“ kehrt mit neuen Episoden zurück. In der ARD und in der Mediathek sind ab 14. Oktober sieben bislang nicht ausgestrahlte Folgen der 13. Staffel zu sehen. Die Serie bleibt damit ihrer bewährten Mischung aus Provinzflair, schrägem Humor und herrlich unaufgeregtem Ermittlungschaos treu.
Seit Jahren gehört das Format für viele zum festen Wohlfühlprogramm im deutschen Fernsehen. Die Kulisse des oberbayerischen Fünfseenlands, dazu Fälle, die oft weniger nach klassischer Polizeiarbeit als nach charmantem Durcheinander aussehen: Genau daraus zieht die Reihe ihren Reiz. Im Mittelpunkt stehen weiter Hubert und Girwidz, gespielt von Christian Tramitz und Michael Brandner.
Wichtige Termine für die Fans
- Ab 14. Oktober: sieben neue, bisher nicht gezeigte Folgen der 13. Staffel
- Am 25. November: die 200. Episode
- Ab 2. Dezember: offizieller Start der 14. Staffel
Die Serie wird seit 2011 produziert und trug in ihren ersten Jahren noch den Titel „Hubert und Staller“. Nach dem Ausstieg von Helmfried von Lüttichau wurde daraus „Hubert ohne Staller“. Dass die Produktion nun ihre 200. Folge erreicht, markiert einen weiteren Meilenstein für das ARD-Format.
Bekannte Gesichter, schräge Fälle
Neben Hubert und Girwidz sind auch die vertrauten Nebenfiguren wieder dabei: Martin Riedl, Christina Bayer, Revierchefin Sabine Kaiser, Pathologin Dr. Fuchs und Yazid, der Mann für alle Fälle. Die Headautoren Philip Kaetner und Oliver Mielke setzen laut Vorlage erneut auf viel Freiheit beim Erzählen. Schon die erste neue Episode mit dem Titel „Zimmer ohne Aussicht“ soll zeigen, dass sich die Reihe auch bei den Krimiplots weiterhin nicht allzu eng an die Realität bindet.
Gerade das scheint ein Teil des Erfolgs zu sein: In „Hubert ohne Staller“ wird selbst das Verbrechen eher zum entspannten Fernsehabend als zum düsteren Nervenkitzel. Oder anders gesagt: Im Voralpenland darf es auch beim Mordfall erstaunlich gemütlich zugehen.
Quelle: hna