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Promis6. August 2026, 19:03 Uhr · von Redaktion

Meghan nach London tief verletzt

Meghan Markle soll sich bei ihrem jüngsten Besuch in Großbritannien mit Prinz Harry und den Kindern wie eine Außenseiterin gefühlt haben. Berichte über strenge Palast-Regeln und schlechte Umfragewerte dürften die Reise zusätzlich belastet haben.

Meghan nach London tief verletzt

Der jüngste Trip nach Großbritannien soll für Meghan Markle alles andere als leicht gewesen sein. Anfang Juli reiste sie gemeinsam mit Prinz Harry sowie den Kindern Archie und Lilibet nach England, wo auch Zeit mit König Charles auf dem Programm stand. Für die Familie war es ein seltenes Wiedersehen, für Meghan laut Berichten aber offenbar ein emotional schwieriger Aufenthalt.

Besuch mit bitterem Beigeschmack

Wie das US-Blatt National Examiner unter Berufung auf eine Quelle meldet, soll sich die Herzogin in London und auch auf dem Landsitz Highgrove nicht wirklich willkommen gefühlt haben. Statt Nähe und Versöhnung habe bei ihr eher das Gefühl überwogen, außen vor zu sein. Dem Bericht zufolge belasteten sie vor allem die Vorgaben rund um das Treffen mit der Royal Family.

  • laut Bericht strikte Regeln für das Familientreffen
  • klare Ansage: keine Dramen und keine Kameras
  • auch bei Fotos und möglichen Posts im Netz soll es Grenzen gegeben haben

Genau diese Kontrolle soll Meghan besonders getroffen haben. Während Harry demnach versucht habe, die Situation pragmatisch zu nehmen und weiter auf Annäherung zu setzen, sei Meghan nach der Reise verletzt und enttäuscht zurückgeblieben. Von einem entspannten Familienbesuch kann nach dieser Darstellung also kaum die Rede sein.

Auch die Stimmung im Land bleibt frostig

Hinzu kommt offenbar ein weiterer Dämpfer: Erst vor wenigen Tagen machte eine Umfrage Schlagzeilen, nach der nur 22 Prozent der Briten Meghan positiv sehen. Schlechter schnitt in der Erhebung nur Andrew ab. Die frühere BBC-Royalkorrespondentin Jennie Bond wertete das als deutliches Signal und hält es für gut möglich, dass Meghan ihre Lage in Großbritannien längst realistisch einschätzt.

Bond geht davon aus, dass die Herzogin das Kapitel Großbritannien inzwischen eher als verlorene Sache betrachtet. Ihr Leben in Kalifornien wirke auf sie deutlich passender und glücklicher. Sollte das stimmen, dürfte der Besuch bei Charles zwar familiär wichtig gewesen sein — für Meghan persönlich aber kaum ein Schritt zurück in alte Verbundenheit.

Foto: gmuendertagespost