Mayer spricht über Risiken
Der frühere Skistar Matthias Mayer hat über seine Arbeit als Trainer, über Vertrauen und mögliche Comebacks gesprochen. Der dreifache Olympiasieger sagt außerdem, dass für ihn der frühere Nervenkitzel heute fehlt.

Foto: kleinezeitung
Matthias Mayer meldet sich mit klaren Worten zurück. Der frühere Skirennläufer aus Österreich hat über seine neue Aufgabe als Trainer gesprochen und dabei auch Themen wie Vertrauen, Comebacks und den Reiz des Spitzensports angeschnitten.
Besonders im Fokus steht dabei seine Sicht auf den Leistungssport: Mayer beschreibt, dass dieser Bereich mit vielen Gefahren und Risiken verbunden ist. Der heute 36-Jährige blickt damit nicht nur auf seine eigene Karriere zurück, sondern auch auf die Verantwortung, die mit einer Trainerrolle einhergeht.
Neue Rolle nach der Karriere
Der dreifache Olympiasieger sprach darüber, wie er seine Arbeit abseits der Rennpiste erlebt. Vertrauen spielt dabei für ihn eine wichtige Rolle. Ebenso Thema: die Frage, wie realistisch oder sinnvoll Comebacks im Skisport sein können.
- Matthias Mayer ist 36 Jahre alt
- Er ist dreifacher Olympiasieger
- Er äußerte sich zu Trainerrolle, Vertrauen und Comebacks
Kein Nervenkitzel mehr
Auffällig ist auch Mayers Blick auf das Gefühl, das den Spitzensport oft antreibt. Nach seinen Aussagen verspürt er den früheren Nervenkitzel nicht mehr. Gerade das macht deutlich, wie sehr sich seine Perspektive seit dem Ende seiner aktiven Laufbahn verändert hat.
Damit zeichnet Mayer das Bild eines Ex-Athleten, der den Skisport weiterhin genau kennt, ihn aber heute nüchterner bewertet. Zwischen Erfahrung, Verantwortung und Risiko zeigt sich: Die Zeit nach der aktiven Karriere hat seinen Blick auf den Sport spürbar verändert.
Quelle: kleinezeitung