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Sport8. August 2026, 11:00 Uhr · von Redaktion

Liverpool blitzt bei Barcola ab

Der FC Liverpool soll mit einem gewaltigen Angebot um Bradley Barcola vorgefühlt haben. Für Paris Saint-Germain ist die Offerte laut Bericht aber offenbar noch längst nicht hoch genug.

Liverpool blitzt bei Barcola ab

Im Werben um Bradley Barcola soll der FC Liverpool offenbar einen ersten großen Schritt gemacht haben – allerdings ohne den erhofften Durchbruch. Nach einem Bericht wird das Angebot der Reds in Paris zwar als enorm wahrgenommen, bei PSG soll es aber trotzdem nicht ausreichen.

Damit ist die Lage klar umrissen: Liverpool zeigt starkes Interesse am Offensivspieler und scheint bereit, tief in die Tasche zu greifen. Doch aus Sicht der Franzosen liegt die Offerte wohl weiterhin unter dem, was man sich für einen möglichen Wechsel vorstellt. Ein schneller Deal zeichnet sich damit zumindest nach diesem Stand nicht ab.

PSG setzt die Messlatte hoch

Dass ein Klub wie Liverpool überhaupt mit einem solchen Vorstoß in Verbindung gebracht wird, unterstreicht den Stellenwert von Barcola auf dem Transfermarkt. Gleichzeitig deutet die Reaktion aus Paris darauf hin, dass PSG den Spieler entweder unbedingt halten will oder für Verhandlungen deutlich höhere Bedingungen ansetzt.

  • Liverpool soll ein außergewöhnlich hohes Angebot abgegeben haben
  • PSG bewertet die Summe laut Bericht dennoch als zu niedrig
  • Barcola bleibt damit vorerst ein schwer erreichbares Transferziel

Transferpoker ohne Durchbruch

Mehr als diese grundsätzliche Stoßrichtung gibt der Bericht nicht her. Weder eine konkrete Summe noch weitere Details zu möglichen nächsten Schritten werden genannt. Klar ist nur: Im Poker um Barcola liegen die Vorstellungen der beiden Klubs derzeit offenbar noch auseinander.

Für Liverpool bedeutet das, dass ein möglicher Transfer nur dann realistischer wird, wenn sich an der Angebotsseite noch etwas bewegt – oder PSG seine Position verändert. Im Moment wirkt es jedoch so, als sei selbst ein spektakulärer Vorstoß aus England für die Pariser Verantwortlichen noch kein ausreichender Grund, sich mit einem Verkauf ernsthaft anzufreunden.

Foto: Wikimedia Commons / Bryan Berlin, CC BY-SA 4.0