Kim zieht klare Mama-Grenzen
Kim Kardashian gibt trotz fünf Nannys nicht alles ab. Dem Sunday Times Style Magazine verriet der Realitystar, dass sie ihre vier Kinder selbst zur Schule bringt, abholt und ihnen jeden Abend vorliest.

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Kim Kardashian bekommt im Familienalltag zwar Unterstützung von fünf Nannys, doch einige Aufgaben bleiben bei ihr. Im Gespräch mit dem Sunday Times Style Magazine schilderte die Unternehmerin, wie das Leben mit ihren vier Kindern North, Saint, Chicago und Psalm organisiert ist – und welche Momente sie sich nicht nehmen lässt.
So übernimmt Kim nach eigenen Angaben ganz bewusst den Schulweg: Sie bringt die Kinder selbst hin und holt sie auch wieder ab. Am Abend kommt die Familie gemeinsam am Esstisch zusammen, bevor es ins Bett geht. Auch dort ist für die 45-Jährige noch lange nicht Schluss: Sie liest ihren Kindern jeden Abend vor und lässt sie, wenn sie es möchten, auch bei sich im Bett schlafen.
Trotz Hilfe bleibt sie nah dran
Die Betreuung ist offenbar klar geregelt. Wenn die Kinder bei ihr sind, ist jeweils eine von mehreren Betreuungskräften im Einsatz, insgesamt wechseln sich vier Nannys nach einem festen Plan ab. Trotzdem macht Kardashian deutlich, dass sie bei der Erziehung präsent bleiben will.
- Schule bringen und abholen übernimmt sie selbst
- Gemeinsames Abendessen gehört zur Routine
- Vorlesen am Abend bleibt Mamas Job
- Familienbett ist für alle vier Kinder erlaubt
Absprachen mit Ye bleiben wichtig
Bei wichtigen Fragen stimmt sich Kim weiterhin mit ihrem Ex-Mann Ye ab. Das gelte besonders für mögliche Projekte von Tochter North im Musikbereich. Laut Kardashian achten beide Eltern darauf, nur Vorhaben zu unterstützen, hinter denen sie gemeinsam stehen.
Ihren Erziehungsstil beschreibt Kim als „mittelstreng“, also zwischen klaren Regeln und Nachsicht. Dass ihre Kinder bei ihr schlafen dürfen, sei für sie früher kaum vorstellbar gewesen, wie sie bereits in The Kardashians erzählte. Gleichzeitig hat sie schon 2023 im Podcast On Purpose with Jay Shetty offen angesprochen, wie fordernd das Muttersein für sie ist – trotz aller Hilfe sei es für sie die schwierigste, aber auch erfüllendste Aufgabe.
Quelle: promiflash