Hunziker sorgt für Wirbel
Der FC St.Gallen hofft gegen Benfica auf die nächste Runde in der Europa-League-Qualifikation. Im Fokus steht Neuzugang Andrin Hunziker, der nach zwölf Tagen und einem Tor auch mit Aussagen über Ex-Klub Basel auffällt.

Beim FC St.Gallen richtet sich der Blick auf das Rückspiel gegen Benfica in der Europa-League-Qualifikation. Die Ostschweizer träumen vom Sprung in die nächste Runde – und mittendrin steht ein Spieler, der erst seit kurzer Zeit dabei ist: Andrin Hunziker.
Der Neuzugang hat in gerade einmal zwölf Tagen bereits Spuren hinterlassen. Ein Tor steht schon zu Buche, dazu rückt er vor dem wichtigen Duell auch abseits des Rasens ins Zentrum. Denn Hunziker sorgt nicht nur sportlich für Aufmerksamkeit, sondern auch mit klaren Aussagen über seinen früheren Klub Basel.
Früher Treffer, großes Rückspiel
Für St.Gallen kommt der Zeitpunkt kaum ungelegener oder spannender daher: Das Rückspiel gegen Benfica ist ein Gradmesser und eine große Chance zugleich. Der Klub hofft weiter auf das Weiterkommen in der Europa-League-Qualifikation, und Hunziker ist dabei bereits nach kurzer Eingewöhnungszeit ein Thema.
- Neuzugang: Andrin Hunziker
- Bilanz: zwölf Tage, ein Tor
- Nächstes Ziel: Rückspiel gegen Benfica
Auch neben dem Platz im Fokus
Dass Hunziker vor der Partie mit deutlichen Worten über Basel aufhorchen lässt, erhöht die Aufmerksamkeit zusätzlich. Welche Wirkung seine Aussagen entfalten, wird sich zeigen – fest steht aber schon jetzt: Der Angreifer hat in St.Gallen in kürzester Zeit für Gesprächsstoff gesorgt.
Damit verdichtet sich die Ausgangslage vor dem europäischen Abend: St.Gallen setzt auf die Hoffnung auf die nächste Qualifikationsrunde, und Hunziker steht als früher Torschütze und markante Stimme besonders im Scheinwerferlicht.
Foto: aargauerzeitung