Glööckler zeigt seine leise Seite
Harald Glööckler hat beim 68. Wiener Opernball eine überraschend private Seite gezeigt. Der Modemacher sagt über sich selbst, dass er eigentlich sehr scheu ist und das Rampenlicht gar nicht so sehr mag.

Foto: Wikimedia Commons / https://www.flickr.com/photos/medienmagazinpro/, CC BY 2.0
Harald Glööckler ist für große Auftritte bekannt – doch ausgerechnet der Modemacher selbst beschreibt sich ganz anders. Wie aus einem Bericht hervorgeht, sagt Glööckler über sich, dass er eigentlich sehr scheu sei. Eine Aussage, die bei einer so öffentlichen Figur durchaus überrascht.
Der Anlass für die Aufmerksamkeit: Glööckler war beim 68. Wiener Opernball zu sehen. Dort gehört das Rampenlicht traditionell fast schon zum Pflichtprogramm. Umso bemerkenswerter wirkt seine Einschätzung, dass er das öffentliche Zentrum der Aufmerksamkeit im Grunde gar nicht besonders möge.
Zwischen Glamour und Zurückhaltung
Gerade bei einem Ereignis wie dem Wiener Opernball prallen Außenwirkung und Selbstbild besonders stark aufeinander. Glööckler steht wie kaum ein anderer für auffällige Inszenierung – und zugleich macht seine Aussage klar, dass hinter der schillernden Fassade offenbar auch eine deutlich zurückhaltendere Seite steckt.
Die wichtigsten Punkte aus der Meldung:
- Harald Glööckler äußert sich ungewöhnlich persönlich.
- Er sagt, dass er eigentlich sehr scheu sei.
- Zu sehen war er beim 68. Wiener Opernball.
Promi-Auftritt mit überraschendem Ton
Damit liefert Glööckler einen seltenen Einblick in sein eigenes Empfinden abseits der bloßen Wirkung nach außen. Gerade weil er häufig mit Glamour und großer Bühne verbunden wird, fällt dieser Ton auf. Die kurze Aussage reicht aus, um ein anderes Bild des deutschen Promis zu zeichnen: eines, das weniger laut wirkt, als viele vielleicht vermuten würden.
Quelle: kleinezeitung