Gabalier heizt Damen-Wiesn ein
Bei der Damen-Wiesn von Regine Sixt im Münchner Schützenfestzelt sorgte Andreas Gabalier mit „Hulapalu“ für Stimmung. Rund 1500 geladene Frauen feierten das Traditions-Event, das Party und Spenden für Kinderhilfe verbindet.

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Volles Zelt, beste Stimmung und ein Auftritt mit Mitsing-Garantie: Bei der Damen-Wiesn von Regine Sixt im Münchner Schützenfestzelt hat Andreas Gabalier für einen der lautesten Momente des Tages gesorgt. Noch bevor der Sänger richtig loslegen konnte, war die Begeisterung im Publikum schon da. Spätestens bei seinem Hit „Hulapalu“ hielt es viele der rund 1500 geladenen Frauen nicht mehr auf den Plätzen.
Traditions-Event mit Promi-Faktor
Die von Regine Sixt veranstaltete Damen-Wiesn gilt seit Jahren als fester Termin im Oktoberfest-Kalender. Eingeladen sind Frauen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur. Dabei geht es nicht nur ums Feiern: Mit dem Event ist auch eine Spende für die von Sixt gegründete Stiftung „Tränchen trocknen“ verbunden, die kranke und bedürftige Kinder unterstützt.
Auch auf der Bühne zeigte sich, wie breit das Netzwerk der Gastgeberin aufgestellt ist. Mit dabei waren unter anderem Oberbürgermeister Dominik Krause, First Lady Karin Baumüller-Söder und Wissenschaftsministerin Dorothee Bär. Letztere engagiert sich laut Bericht besonders für die Förderung von Frauen auf dem Weg in Führungspositionen.
Von Uschi Glas bis Claudia Obert
Im Schützenfestzelt trafen sich zahlreiche bekannte Gäste. Schauspielerin Uschi Glas gehörte ebenso dazu wie „Höhle der Löwen“-Jurorin Dagmar Wöhrl, Sängerin Anna Maria Kaufmann und Unternehmerin Marianne Wille. Ebenfalls vor Ort waren Moderatorin Karen Webb, die ihren 55. Geburtstag dort feierte, sowie Claudia Obert und die amerikanische Botschafterin Stacey Feinberg.
- Gastgeberin: Regine Sixt
- Ort: Schützenfestzelt auf der Wiesn in München
- Musikalischer Höhepunkt: Andreas Gabalier mit „Hulapalu“
- Anlass mit Mehrwert: Feier plus Spenden für Kinderhilfe
Neben Glanz und Dirndl setzte das Treffen auch kleine politische und gesellschaftliche Signale. So war etwa Theophana Prinzessin von Sachsen aus Berlin angereist, und Irina Revina Hofmann trug auf ihrem Dirndl gut sichtbar eine Anti-Kriegs-Botschaft. Am Ende blieb vor allem der Eindruck eines eingespielten Traditionsformats: viel Prominenz, viel gute Laune – und ein wohltätiger Zweck, der fest zum Konzept gehört.
Quelle: tz