Fergies Skandale ohne Ende
Sarah Ferguson sorgt bis heute für royale Schlagzeilen. Vor allem ihre luxuriösen Eskapaden und ein Paparazzi-Skandal nach der Trennung von Prinz Andrew machten sie zur berüchtigten Skandalfigur der Windsors.

Foto: giessenerallgemeine_de
Sarah Ferguson gehört bis heute zu den schillerndsten Figuren rund um das britische Königshaus. Zwar endete ihre Ehe mit Prinz Andrew nach knapp zehn Jahren, doch ihr Ruf als royale Skandalfigur blieb. Schon lange nach der Scheidung tauchte Fergie immer wieder in den Schlagzeilen auf – meist wegen peinlicher Auftritte oder unglücklicher Schlagzeilen.
Luxusleben sorgte früh für Ärger
Geboren wurde Sarah Margaret Ferguson am 15. Oktober 1959 in London. Mit der Hochzeit am 23. Juli 1986 wurde sie zur Herzogin von York und rückte endgültig ins Zentrum der Öffentlichkeit. Im Palast fiel sie jedoch offenbar nicht nur positiv auf: Laut dem Bericht lebte Fergie das royale Luxusleben ausgiebig aus, erfüllte sich teure Konsumwünsche und reiste viel. Das soll innerhalb der Königsfamilie für reichlich Unmut gesorgt haben.
Besonders angespannt soll ihr Verhältnis zu Prinz Philip gewesen sein. Demnach konnte der Queen-Gemahl mit seiner Schwiegertochter wenig anfangen und ging ihr angeblich lieber aus dem Weg. Fergies temperamentvolle Art und ihre Neigung, immer wieder ins nächste Fettnäpfchen zu treten, machten sie im Umfeld der Windsors zunehmend zur Problemfigur.
Ein Foto machte alles noch größer
Nach der Trennung von Andrew im Jahr 1992 und der rechtskräftigen Scheidung 1996 folgte einer ihrer bekanntesten Aufreger. Paparazzi fotografierten Sarah Ferguson in Saint-Tropez mit dem US-Geschäftsmann John Bryan bei einer sehr intimen Szene auf einer Sonnenliege. Die Bilder verbreiteten sich in Großbritannien rasend schnell und lösten im Königshaus laut Bericht blankes Entsetzen aus.
- Ehe mit Prinz Andrew: knapp zehn Jahre
- Trennung: 1992
- Scheidung rechtskräftig: 1996
- Großer Paparazzi-Wirbel: Saint-Tropez
Auch wenn Sarah Ferguson offiziell längst nicht mehr zur Königsfamilie zählt, bleibt sie für viele Beobachterinnen und Beobachter untrennbar mit den großen Royals-Skandalen der vergangenen Jahrzehnte verbunden. Ihr Name steht bis heute für Glamour, Grenzüberschreitungen und jede Menge Ärger im Windsor-Kosmos.
Quelle: giessenerallgemeine_de