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Promis2. August 2026, 09:01 Uhr · von Redaktion

Emmy Rossum über Selbstliebe

Schauspielerin Emmy Rossum spricht offen über ihre Erziehung in New York: Für ihre Kinder, 5 und 3 Jahre alt, achtet sie bewusst auf ihren inneren Dialog und will ihnen beibringen, ihr eigener bester Freund zu sein.

Emmy Rossum über Selbstliebe

Emmy Rossum denkt seit der Geburt ihrer Kinder ganz neu über Selbstfürsorge nach. Im Gespräch mit dem „People“-Magazin erklärt die 39-jährige Schauspielerin, dass sie ihren inneren Dialog heute viel bewusster beobachtet. Der Grund: Sie ist überzeugt, dass ihre Kinder sehr genau mitbekommen, wie sie mit sich selbst umgeht.

Rossum, die mit ihrem Mann Sam Esmail zwei Kinder großzieht, beschreibt ihre Tochter und ihren Sohn als aufmerksam und aufnahmefähig. Die beiden sind 5 und 3 Jahre alt und sollen von klein auf lernen, freundlich mit sich selbst zu sein. Für die Schauspielerin gehört dazu vor allem, Selbstliebe im Alltag vorzuleben – nicht nur darüber zu sprechen.

Internet als Risiko fürs Selbstbild

Besonders kritisch sieht Rossum den Einfluss von zu viel Zeit im Netz. Ihrer Ansicht nach fördern ständige Vergleiche online einen harten Umgang mit sich selbst. Gerade deshalb möchte sie ihren Kindern ein anderes Gefühl mitgeben: Sie sollen lernen, sich selbst Halt zu geben und freundlich mit den eigenen Gedanken umzugehen.

  • Bewussterer Umgang mit dem eigenen inneren Dialog
  • Selbstliebe als wichtiger Teil der Erziehung
  • Kritischer Blick auf Vergleiche im Internet

Familie privat, Karriere in Bewegung

Seit der Hochzeit mit „Mr. Robot“-Schöpfer Sam Esmail im Jahr 2017 steht für Rossum die Familie klar im Mittelpunkt. Die Namen ihrer Kinder halten beide bewusst aus der Öffentlichkeit heraus. Gemeinsam lebt die Familie in New York.

Auch beruflich steht für Rossum ein neuer Abschnitt an. In der Hulu-Serie „Furious“, die am 27. Juli startet, übernimmt sie die Rolle der FBI-Agentin Alice Black. Für das Projekt bereitete sie sich laut Bericht eineinhalb Jahre lang vor und ging dabei auch körperlich an ihre Grenzen.

Foto: promiflash