Der Start der Salzburger Festspiele
1920 beginnen mit Max Reinhardts Inszenierung von „Jedermann“ auf dem Salzburger Domplatz die ersten Salzburger Festspiele. Dazu: Kunst-Raub in Oslo, das größte bewegliche Radioteleskop und erste Bilder von Iapetus.

Die Geburtsstunde eines Kulturmythos
1920: Mit Max Reinhardts Inszenierung des Jedermann von Hugo von Hofmannsthal auf dem Salzburger Domplatz beginnen die ersten Salzburger Festspiele. Das Ereignis markiert den Start eines Festivals, das bis heute zu den wichtigsten Bühnen der europäischen Hochkultur zählt.
2004: Bei einem bewaffneten Raubüberfall werden aus dem Munch-Museum in Oslo die Gemälde Der Schrei und Madonna von Edvard Munch gestohlen. Der spektakuläre Kunstraub erschüttert die internationale Museumswelt und macht weltweit Schlagzeilen.
2000: Im US-Bundesstaat West Virginia wird das Green-Bank-Observatorium in Betrieb genommen. Es gilt als das derzeit größte voll bewegliche Radioteleskop der Welt und steht für einen Meilenstein moderner Himmelsbeobachtung.
1981: Die Raumsonde Voyager 2 passiert den Saturnmond Iapetus und sendet erste Aufnahmen zur Erde. Damit erweitert die Mission das Wissen über das Saturnsystem um wichtige neue Bilder und Daten.
1914: In Wien wird die von Franz Matsch konzipierte Ankeruhr an einer Verbindungsbrücke zweier Gebäude errichtet. Sie gilt als herausragendes Werk des Jugendstils und ist bis heute ein markantes Stück Stadt- und Designgeschichte.