Davos vor Transfer-Hammer
Der HC Davos setzt seinen Aufschwung offenbar auch auf dem Transfermarkt fort: Vinzenz Rohrer soll sich dem Rekordmeister anschliessen. Sportlich hat der Klub mit 18 Siegen aus 19 Spielen bereits einen historischen Start hingelegt.

Beim HC Davos bahnt sich offenbar der nächste grosse Schritt in einer bemerkenswerten Aufschwungphase an. Wie aus dem Quellmaterial hervorgeht, soll sich Vinzenz Rohrer dem Rekordmeister anschliessen. Für Davos wäre das ein weiterer Hinweis darauf, dass der Klub nach Jahren im Mittelmass wieder deutlich höhere Ziele verfolgt.
Historischer Start als Signal
Sportlich hat Davos in dieser Saison bereits ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Der Traditionsklub gewann 18 der ersten 19 Partien und legte damit den besten Start seiner Geschichte hin. Zehn Jahre nach dem letzten Meistertitel wirkt es so, als habe sich der HCD eindrucksvoll zurückgemeldet.
Die Entwicklung ist nicht nur auf dem Eis sichtbar. Der Dorfklub setzt inzwischen 34 Millionen Franken Umsatz um und untermauert damit, dass der Neustart auf breiter Basis gelingt. Die Ambitionen sind entsprechend gross: Davos greift nach dem 32. Meistertitel.
Aufschwung auf mehreren Ebenen
Der mögliche Wechsel von Rohrer passt in dieses Bild. Noch ist im Quelltext nur von einem bevorstehenden Transfercoup die Rede, doch schon die Meldung selbst zeigt, wie sehr sich die Wahrnehmung des Klubs verändert hat. Davos tritt wieder wie ein Schwergewicht auf – sportlich, wirtschaftlich und nun womöglich auch personell.
- 18 Siege aus den ersten 19 Spielen
- Bester Saisonstart der Klubgeschichte
- 34 Millionen Franken Umsatz
- Ziel: der 32. Meistertitel
Für den HC Davos ist das eine klare Ansage an die Konkurrenz. Der Rekordmeister ist nicht mehr nur ein traditionsreicher Name, sondern wieder ein Klub mit Zug nach vorne. Und der mögliche Zugang von Vinzenz Rohrer würde diese Renaissance zusätzlich unterstreichen.
Foto: nzz