Burki will Aarau nach oben
Der neue FC-Aarau-Präsident Sandro Burki ist erst seit knapp einer Woche im Amt und macht seine Richtung klar: Der Klub soll sportlich, finanziell und infrastrukturell vorankommen – bis hin zum Ziel Super League.

Sandro Burki ist erst seit knapp einer Woche Präsident des FC Aarau – und setzt schon früh eine klare Marke. Im Gespräch über seinen Start an der Klubspitze umreisst der 40-Jährige, wohin die Reise gehen soll: nach oben. Sein sportliches Leitbild ist eindeutig, denn aus seiner Sicht gehört Aarau wieder in die Super League.
Klare Ziele trotz schwierigem Start
Burki spricht nicht nur über Resultate auf dem Platz, sondern über ein grösseres Gesamtbild. Der neue Präsident denkt den Klub in mehreren Dimensionen: sportlich, finanziell und auch bei der Infrastruktur. Damit macht er deutlich, dass sein Anspruch über den Alltag einer schwierigen Startphase hinausgeht.
Gerade dieser Saisonbeginn wird im Interview als harzig beschrieben. Burki übernimmt also in einer Phase, in der nicht alles rundläuft. Umso bemerkenswerter ist, wie offensiv er seine Vision formuliert und den Anspruch des Traditionsklubs nach aussen trägt.
Mehr als nur der Blick auf die Tabelle
Im Interview geht es laut Ankündigung um mehrere Themenfelder, die für die Zukunft des FC Aarau zentral sind:
- sportliche Entwicklung
- finanzielle Ausrichtung
- infrastrukturelle Perspektiven
Ein weiteres Thema: Burki erzählt auch, wie es mit einem Angebot des FC Basel war. Details dazu werden in der Ankündigung zwar nicht genannt, klar ist aber: Der neue Aarau-Präsident ordnet seine persönliche Laufbahn ebenso ein wie die nächsten Schritte des Klubs.
Damit setzt Burki gleich zu Beginn seiner Amtszeit ein Signal. Trotz holprigem Saisonstart will er den FC Aarau langfristig stärken – und verbindet diesen Anspruch offen mit dem grossen Ziel Rückkehr in die höchste Liga.
Foto: aargauerzeitung