Beatles-Start auf St. Pauli
1960 spielen The Beatles im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli ihr erstes Konzert unter diesem Namen. Außerdem: Miles Davis veröffentlicht 1959 „Kind of Blue“, 1982 startet die Audio-CD und 2012 wird Pussy Riot verurteilt.

Der Anfang einer Legende
1960: The Beatles geben im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli ihr erstes Konzert unter diesem Namen. Der Auftritt markiert einen frühen Wendepunkt in der Geschichte einer Band, die später die Popmusik weltweit prägen wird.
1959: Miles Davis veröffentlicht sein achtes Studioalbum Kind of Blue. Es wird zum meistverkauften Album der Jazzgeschichte und gilt bis heute als Meilenstein des Genres.
1982: Die Plattenfirma Polygram stellt die ersten Audio-CDs vor: Walzer von Frédéric Chopin, gespielt von Claudio Arrau, sowie The Visitors von ABBA. Damit beginnt ein neues Kapitel in der Musik- und Tonträgergeschichte.
2012: Drei Mitglieder der Punk-Band Pussy Riot werden in Moskau wegen „Rowdytums aus religiösem Hass“ zu Haftstrafen verurteilt. Der Prozess sorgt international für heftige Debatten über Kunstfreiheit und politische Repression.
1979: Monty Python’s Life of Brian hat Premiere. Die Uraufführung des Films löst Proteste christlicher und jüdischer Gruppierungen aus, die eine Verhöhnung religiöser Inhalte sehen.