Bayern marschiert, 96 fliegt raus
Im DFB-Pokal setzte sich Bayern München klar gegen Magdeburg durch. Hannover 96 schied dagegen gegen Kaiserslautern aus, Hertha BSC mühte sich lange gegen einen Dorfklub und Freiburg siegte spät gegen Wolfsburg.

Der DFB-Pokal hat am Mittwochabend gleich mehrere Geschichten geliefert: Bayern München kam gegen Magdeburg zu einem deutlichen Erfolg, während Hannover 96 gegen Kaiserslautern die Segel streichen musste. Dazu wurde es auch in den beiden anderen Partien spannend – mit einer zähen Aufgabe für Hertha BSC und einem späten Happy End für Freiburg.
Bayern souverän, Hannover draußen
Am klarsten verlief der Abend für die Münchner. Gegen Magdeburg ließ Bayern München nichts anbrennen und setzte sich haushoch durch. Ganz anders die Lage bei Hannover 96: Der Klub schied gegen Kaiserslautern aus und verpasste damit den Einzug in die nächste Runde.
Auch Hertha BSC hatte mehr Mühe als vielen lieb sein dürfte. Gegen einen Dorfklub tat sich der Hauptstadtverein lange schwer, ehe die Partie doch noch in die gewünschte Richtung kippte. Freiburg wiederum lieferte sich mit Wolfsburg ein enges Duell und entschied die Begegnung erst mit einem späten Siegtor.
Vier Spiele, vier unterschiedliche Geschichten
- Bayern München gewinnt klar gegen Magdeburg
- Hannover 96 scheidet gegen Kaiserslautern aus
- Hertha BSC kämpft lange mit einem Dorfklub
- Freiburg schlägt Wolfsburg erst spät
Damit brachte der Mittwoch im DFB-Pokal alles mit, was den Wettbewerb ausmacht: einen Favoriten im Vorwärtsgang, einen Zweitligisten mit bitterem Aus und enge Spiele, die erst in der Schlussphase entschieden wurden. Vor allem Freiburg durfte sich am Ende über ein spätes Erfolgserlebnis freuen, während Hannover 96 einen ernüchternden Abend erlebte.
Quelle: nzz