Andrew plant den Palast-Coup
Andrew Mountbatten-Windsor prüft laut britischen Medien rechtliche Schritte gegen König Charles III. Auslöser ist ein Gerichtsurteil, das die Razzien in Andrews Wohnsitzen Anfang 2026 für rechtswidrig erklärte.

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Andrew Mountbatten-Windsor denkt britischen Medien zufolge offenbar über einen neuen juristischen Vorstoß nach – und der könnte direkt gegen seinen Bruder König Charles III. gerichtet sein. Wie The Mirror berichtet, soll der 66-Jährige aus seinem Umfeld ermutigt werden, gegen die Entscheidungen vorzugehen, durch die er Ende 2025 seinen Prinzentitel und die Anrede „Royal Highness“ verlor.
Rückenwind bekommt Andrew jetzt durch ein frisches Urteil: Ein britisches Gericht erklärte am Donnerstag die Durchsuchungsbeschlüsse für rechtswidrig, auf deren Grundlage Anfang 2026 Razzien in seinen damaligen Wohnsitzen durchgeführt worden waren. Laut Berichten sieht Andrew diesen Erfolg als mögliche Basis, um seinen früheren Status innerhalb der Royal Family zurückzufordern.
Urteil gibt Andrew neuen Schwung
Dem Newsletter Naughty But Nice zufolge fühlt sich der Ex-Prinz durch die Entscheidung bestätigt. Demnach ist er überzeugt, zu Unrecht behandelt worden zu sein – und will nun auch politisch und symbolisch verlorenes Terrain zurückerobern. Sein Ziel soll klar sein: Prinzentitel, royaler Status und seine frühere Rolle zurück.
- Ende 2025: Entzug von Titel und Anrede
- Anfang 2026: Razzien in Wohnsitzen auf Basis später kassierter Beschlüsse
- 19. Februar 2026: Festnahme und zwölfstündige Vernehmung
Der Adelstitel ist juristisch ein Sonderfall
Wichtig dabei: Die Streichung aus dem offiziellen Register des britischen Hochadels bedeutet nicht automatisch, dass Andrews Dukedom rechtlich erloschen ist. Er wird dort zwar nicht mehr offiziell als Duke of York geführt, doch eine formelle Aberkennung des erblichen Adelstitels würde ein Gesetz des Parlaments erfordern.
Parallel geht Andrew auch gegen die Beschlagnahmung von Gegenständen vor, die die Thames Valley Police bei den Einsätzen auf Marsh Farm auf dem Sandringham-Anwesen und in der Royal Lodge in Windsor sichergestellt hatte. Hintergrund der Ermittlungen war der Verdacht, er habe während seiner Zeit als Handelsbeauftragter vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben. Nach seiner Freilassung liefen die Ermittlungen weiter. Das Verhältnis zu Charles gilt zudem schon länger als angespannt.
Quelle: promiflash