1984: „Terminator“ startet
1984 kommt „Terminator“ in den USA ins Kino und wird trotz kleinem Budget zum Kultfilm. Ebenfalls am 26. Oktober: „Amadeus“ startet in Deutschland, 2002 endet die Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater tödlich.

Der Tag, an dem ein Kultfilm geboren wurde
1984: In den USA kommt der Science-Fiction-Film Terminator von James Cameron in die Kinos. Der mit vergleichsweise kleinem Budget gedrehte Film mit Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton wird später zu einem der prägendsten Werke des Genres.
1984: Auch Amadeus von Miloš Forman startet am 26. Oktober in Deutschland. Die Verfilmung des Bühnenstücks von Peter Shaffer wird ein großer Erfolg und bei der Oscar-Verleihung 1985 vielfach ausgezeichnet.
2002: Russische Eliteeinheiten beenden die Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater gewaltsam. Neben den tschetschenischen Rebellen sterben 119 Geiseln, die meisten an den Auswirkungen der eingesetzten Betäubungsmittel.
2001: US-Präsident George W. Bush unterzeichnet den USA PATRIOT Act und macht ihn damit zum Gesetz. Das Sicherheitsgesetz prägt die amerikanische Politik nach den Anschlägen vom 11. September nachhaltig.
1994: König Hussein I. und Jitzchak Rabin schließen in Wadi Araba einen Friedensvertrag zwischen Jordanien und Israel. Damit endet nach 46 Jahren formal der Kriegszustand zwischen beiden Staaten.