1954: Der Start des Rock’n’Roll
1954 nimmt Elvis Presley im Sun Studio in Memphis „That’s All Right, Mama“ auf. Die Session gilt als Beginn seiner Karriere und als Schlüsselmoment für den Rock-’n’-Roll.

Der Start des Rock’n’Roll
1954: Der Lastwagenfahrer Elvis Presley nimmt im Sun Studio in Memphis den Blues-Song That’s All Right, Mama auf. Damit beginnt seine Karriere als Rock-’n’-Roll-Star und ein neuer Abschnitt in der Popmusik.
1969: Bei einem Gratis-Open-Air-Konzert im Londoner Hyde Park gedenken The Rolling Stones ihres zwei Tage zuvor mit 27 Jahren verstorbenen Bandgründers Brian Jones. Das Konzert wird so zu einem emotionalen Moment der Rockgeschichte.
1965: Maria Callas singt im Royal Opera House in Covent Garden in London zum letzten Mal die Tosca von Giacomo Puccini. Dieser Auftritt markiert ihren Abschied von der Opernbühne.
1989: In den USA wird die erste Folge der Sitcom Seinfeld ausgestrahlt. Die Serie entwickelt sich später zu einer der prägenden TV-Produktionen der Popkultur.
1975: Arthur Ashe gewinnt als erster Schwarzer das Tennis-Einzelturnier in Wimbledon. Sein Sieg ist sportlich herausragend und zugleich ein historisches Signal weit über den Tennisplatz hinaus.